Schluss mit der Totsparpolitik beim Bundesheer
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23.01.2016
Österreichs Soldaten fordern Kurswechsel

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08.12.2015
Offiziersgesellschaft fordert Respekt für Österreichs Soldaten

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07.02.2016
Zur Flüchtlingsfrage

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05.12.2015
Zum nachdenken

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29.11.2015
Petition gegen die Enteignung legaler Waffen durch die EU

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07.02.2016
Unsere Sicherheit geht uns alle an

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Projektleiter /
ÖKB-Internet
VPräs. a.D.
Johann JAKOB
Mail: e53@gmx.at



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dem 07.04.2010:
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Zur Erinnerung an die Volksabstimmung 2013, bei der sich knapp 60% der Bevölkerung für die Beibehaltung der Wehrpflicht aussprachen, organisierte die „Plattform Wehrpflicht - Wehrhaftes Österreich“ am 20. Jänner 2016 den bereits dritten „Tag der Wehrpflicht“.

Im Raiffeisen-Forum in Wien fanden sich hohe Vertreter des Landes und weit über 400 Gäste ein, um Key-Notes der Nahost-Expertin Karin Kneissl und von ORF-Starjournalist Christian Wehrschütz zu
Bedrohungen für Österreich
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Mit Mag. Hans-Peter Doskozil hat das Österreichische Bundesheer einen neuen Chef erhalten. Er war bisher Landespolizeikommandant im Burgenland und tritt ein schweres Erbe an. Seine 3 Vorgänger haben es geschafft das Heer an den Rand des Abgrundes zu steuern und nur mehr für einen Teil der gesetzlich vorgesehenen Aufgaben befähigt zu halten.

Der ÖKB heißt den neuen Minister willkommen, wünscht ihm viel Kraft und Durchhaltevermögen um die dringendst nötige Sanierung des Scherbenhaufens rasch
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Am 23.MaI 2018 also in rund 2 Jahren ist des Prager Fenstersturzes und damit dem Beginn des 30jährigen Krieges zum 400stem Mal zu gedenken. Einer der schrecklichsten Kriege in Europa, die Opferzahlen waren so hoch, dass z.B in Teilen Süddeutschlands nur 1/3 der Bevölkerung überlebte.

Ursache waren Hegemoniekriege um die Vorherrschaft im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Hauptkontrahenten waren auf der einen Seite Österreich und Spanien auf der anderen Seite Frankreich,
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Liebe Freunde,
liebe Bürgerrechtler!

Bitte mitunterzeichnen oder die halbautomatischen Schußwaffen (auch Pistolen) gleich für die Abholung durch die Staatsmacht bereitlegen:


Und wieder betätigt sich eine kleinformatige Zeitung als Sicherheitsexpertin. Während andere Armeen in Europa über die Wiedereinführung der Wehrpflicht nachdenken, wird in Österreich das finanziell ausgehungerte Grundwehrdienstsystem des Bundesheers schlecht geschrieben. Und die Miliz wird - wieder einmal! - nicht eingesetzt.

Grundwehrdienern zu unterstellen, dass sie dem Einsatz „psychisch nicht gewachsen sind“, ist eine Verhöhnung der zig-tausend Rekruten,
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Liebe Peacekeeper und Freunde der VÖP!

Der Dachverband wehrpolitisch relevanter Verbände (ÖOG, ÖUOG, VÖP und IGBO) startet gemeinsam mit dem Österreichischen Kameradschaftsbund (ÖKB) die Initiative Sicheres Österreich.

Dies scheint angesichts der sich rapide entwickelnden Situation sowohl in der Ukraine als auch in der Frage des Flüchtlingswesens die einzige Möglichkeit zu sein, unsere Politikerinnen und Politiker daran zu erinnern, dass sie das Ergebnis der Volksbefragung
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Österreichs Sicherheitspolitik ist logischerweise eine andere geworden, als es in Zeiten des Kalten Krieges war. In dieser Zeit wurde noch in den Aufwuchs der Streitkräfte investiert, wenn auch nicht viel, aber doch. Die reale Bedrohung war da, man wollte nicht daran denken, sie aber auch nicht ganz außer Acht lassen.
Mit dem Zerfall des Warschauer Paktes wurde Österreichs Armee ständig verkleinert und der Auftrag des Bundesheeres immer wieder dem Budget für Landesverteidigung angepasst.

Die
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Wehrpolitik: Initiative ist notwendig!
Eine Initiative aller wehrpolitischen Vereine und Vereinigungen zur Verteidigungspolitik Österreichs muss gestartet werden und sowohl den Bundesgesetzgeber als auch die Bundesregierung ansprechen!
Man kann in vielen Themen unterschiedlicher Meinung sein. Es ist aber kaum zu bestreiten, dass sich Europa in Sicherheitsfragen vor weitaus höheren Herausforderungen befindet als noch
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Landesvorstand bestätigt
Der Österreichische Kameradschaftsbund ( ÖKB ) fordert die strikte Einhaltung der Bundesverfassung und des erklärten Willens der Bevölkerung welche sich klar für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht ausgesprochen hat. Wir verstehen diesen Auftrag als eindeutige Handlungsanweisung an jeden Mandatar.

Das bedeutet die Ausrichtung des Bundesheeres auf eine Armee nach dem Milizprinzip und die Absage an Bestrebungen durch die Hintertüre ein Berufsheer einzuführen. Konkret, nach dem Scheitern
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Zuerst haben wir das Bundesheer totgespart, dann noch zusätzlich abgerüstet
und jetzt fürchten wir uns vor Radikalen und Terroristen !

Nicht nur wir sehen das so

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Der Österreichische Kameradschaftsbund(ÖKB) hat sich intensiv mit der Lage des Bundesheeres und der österreichischen Sicherheitspolitik beschäftigt.

Mit großer Besorgnis wurde dabei konstatiert, dass wesentliche Elemente zur Umsetzung des Regierungsübereinkommens und der verfassungsmäßig gebotenen Strukturen nicht gegeben sind.
Das Aushungern des Heeres, welche bereits seit Jahren seinen Anfang genommen hat, ist nun in ein Stadium getreten, welches ein aufgabenadäquates Reagieren auf die realistischen
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Vor 100 Jahren, exakt einen Monat nach dem Attentat von Sarajevo, hat Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärt. Der Kriegserklärung sind keine Konsultationen mit anderen Regierungen und ist keine Befassung der Parlamente vorangegangen. Am 01.08.1914 hat Deutschland Russland den Krieg erklärt, am 03.08.1914 Deutschland Frankreich. Am 04.08.1914 hat Großbritannien Deutschland den Krieg erklärt, am 05.08.1914 Montenegro gegenüber Österreich-Ungarn. Am 06.08.1914 hat Serbien Deutschland den Krieg erklärt,  weiterlesen
Wie vor kurzer Zeit in den Medien zu lesen war, wird es in Haftanstalten nur mehr 4 Bettzellen geben. In vielen Kasernen müssen unsere Soldaten aber immer noch in 12 Mann-Kojen wohnen.Das versteh wer will.

Sind unserer Regierung verurteilte Verbrecher mehr wert als unsere Töchter und Söhne, die ihren Dienst an der Republik ableisten - nicht unbedingt ein Ruhmesblatt unserer Politiker, die dafür Geld zu Verfügung stellen.

Ein Nachsatz zur Finanzierung unseres Heeres:
Wenn man das öBH
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Sehr geehrte Hüter meines Heimatlandes, werte Herrn Politiker.

Sie sind darauf vereidigt worden, die Gesetzte und die gesetzmäßigen Bestimmungen der Republik Österreich als gewählte Volksvertreter einzuhalten. Und was tun Sie stattdessen?

In einem unserer staatstragenden Gesetzte steht Folgendes, auch für Sie Gültiges, geschrieben:
Das Bundesheer ist das Militär der Republik Österreich. Ihm obliegt gemäß Art. 79 Abs. 1 Bundesverfassungsgesetz die militärische Landesverteidigung.

Dieses
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Für die ÖOG, als wehr- und sicherheitspolitisches Gewissen der Republik Österreich, sind die aufgezwungenen Einsparungen eine Bankrotterklärung der österreichischen Sicherheits- und
Verteidigungspolitik sowie ein Schlag ins Gesicht aller Soldaten, die sich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen.

Schon ohne Einsparungen können die Aufgaben des Bundesheers, die in der Verfassung geregelt sind, nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden.

Es besteht ein eklatanter Widerspruch
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Furchen voller Druckerschwärze

Der Steirische Kameradschaftsbund brachte sich im vergangenen Arbeitsjahr wieder federführend für den ÖKB in den aktuellen Diskurs „Bundesheer quo vadis?“ ein. Als sicherheitspolitisch relevante Organisation erachteten wir es als Pflicht, einen Beitrag zur nationalen Sicherheit zu leisten. In vom ÖKB veranstalteten

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„Wien ist anders“!

Soll sein. Aber ist es nicht etwas zu ehrgeizig die einzige Stadt der Welt zu sein, die auf einem „Heldenplatz“ ein Denkmal für Deserteure errichtet?

Wäre es angesichts des 12. März nicht eher angezeigt ein Mahnmal „Für alle Opfer der Kriege und politischer Willkür“ zu errichten?
Nur so eine Idee.

Der Österreichische Kameradschaftsbund protestiert in aller Schärfe gegen die in Wien beabsichtigte Errichtung eines Denkmales für Deserteure auf Kosten der Steuerzahler. Desertion ist in allen Rechtsstaaten ein Strafdelikt, welches mit teils empfindlichen Sanktionen verfolgt wird. Wie immer man zum Thema der Desertionen im Dritten Reich stehen mag, jede Art der Desertion pauschal als Heldentat in Form eines eigenen Denkmales zu glorifizieren ist sowohl sachlich falsch als auch unverantwortlich.  weiterlesen
Anlässlich des Jahresempfanges eines Kärntner Bataillons wurde der Stab des Kärntner ÖKB Landesverbandes eingeladen, auch ich befand mich unter den Gästen. Das Rahmenprogramm zeigte eine wie immer sehr gut disponierte Kärntner Militärmusik. Die Wünsche und Bitten des Bataillonskommandanten an die Ministerien wurden von diesem Klangkörper in Musik umgesetzt, der Tenor der Botschaften lautete “MEHR GELD”, dies wurde für alle Anwesenden
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Unsere Meinung ist zwar nicht gefragt, aber wir diskutieren darüber!

Das hat uns gerade noch gefehlt!
Nicht gerade erfreulich, was die Tageszeitungen berichten. Kaum haben wir das Volksbegehren über denWehrdienst positiv entschieden, und einen neuen Verteidigungsminister, kommt schon das neue Ungemach über das Bundesheer. Budgetkürzung - kein Geld, unsere Soldaten sind wirklich nicht zu beneiden.
Da helfen auch die besten Ideen für eine effiziente Ausbildung und ein besseres Heeresimage
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Im Gefolge des Abzuges der österreichischen UNO Soldaten vom Golan wurde wie aus heiterem Himmel der Ruf unseres Landes und unserer Armee international schwer beschädigt.

Vorgeschichte:

Das UNO Mandat am Golan ist ein sogenanntes „ peace keeping „ Mandat - also ein Frieden sicherndes Mandat. Die dort eingesetzten Truppen sind nur leicht bewaffnet, dürfen ihre Waffen nur zum Selbstschutz einsetzen und Syrien und Israel sind verpflichtet keine Kampfhandlungen in der
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A) Präambel
Der ÖKB mit ca. 250.000 Mitgliedern in neun Landesverbänden und rund 1.800 autonom organisierten Orts- und Stadt-Verbänden ist von allen wehrpolitisch relevanten Organisationen mit Abstand die stärkste. Der ÖKB repräsentiert mit den Familienangehörigen der Mitglieder und jenen, die sich zu den Zielen des ÖKB bekennen, 1/5 der österreichischen Bevölkerung.

B) Legitimation
Die Positionierung des ÖKB zur Wehrdienst- und  weiterlesen
Eine detailierte Beschreibung unserer Verbandsinsignie -
dem Leopoldskreuz - findet man unter:
"Über Uns - Unser Kreuz"

Dieses wurde Ende der 90iger Jahre durch das Bundespräsidium mit den Stimmen der 9 Landespräsidenten als einzig offizielles Verbandszeichen des ÖKB abgesegnet.

Wer will den Österreichischen Kameradschaftsbund ins rechte Eck stellen ?

In der am 13. 03. 2013 um 2230 Uhr im ORF 2 gesendeten Doku: Menschen und Mächte - Trotz Verbot nicht tot - Rechtsextremismus in Österreich wurde, vermutlich mangels korrekter Recherche oder auch mit böser Absicht, der Österreichische Kameradschaftsbund als rechtsradikale Vereinigung dargestellt.

Es stellt sich nun die Frage ob grob fahrlässig etwas nur behauptet wurde oder
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Termine
20.02.2016
9. Fahnenpatinnentreffen, LV V
27.02.2016
20. LdMeisterschaft Schilauf, LV V
17.04.2016
55. LdDelegiertentag LV V
22.04.2016
LM Zimmergewehr-Schiessen, LV Stmk
24.04.2016
Republikfeier in Hochwolkersdorf, LV NÖ
04.06.2016
16. Sicherheitspolitisches Seminar LV V
05.06.2016
145 Jahre OV Markt Hartmannsdorf, LV Stmk
10.06.2016
LM Pistole, LV Stmk
17.06.2016
140 Jahre k.u.k. Mil Veteranenverein Oberhollabrunn, LV NÖ
25.06.2016
200 Jahre Kaiserjäger Innsbruck


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