Schluß mit der Totsparpolitik beim Bundesheer
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Kameradschaft kennt keine Grenzen.
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19.01.2015
Forderung an die Politik anläßlich des 2. Tages der Wehrpflicht

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Österreichs Sicherheitspolitik ist logischerweise eine andere geworden, als es in Zeiten des Kalten Krieges war. In dieser Zeit wurde noch in den Aufwuchs der Streitkräfte investiert, wenn auch nicht viel, aber doch. Die reale Bedrohung war da, man wollte nicht daran denken, sie aber auch nicht ganz außer Acht lassen.
Mit dem Zerfall des Warschauer Paktes wurde Österreichs Armee ständig verkleinert und der Auftrag des Bundesheeres immer wieder dem Budget für Landesverteidigung angepasst.

Die
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Wehrpolitik: Initiative ist notwendig!
Eine Initiative aller wehrpolitischen Vereine und Vereinigungen zur Verteidigungspolitik Österreichs muss gestartet werden und sowohl den Bundesgesetzgeber als auch die Bundesregierung ansprechen!
Man kann in vielen Themen unterschiedlicher Meinung sein. Es ist aber kaum zu bestreiten, dass sich Europa in Sicherheitsfragen vor weitaus höheren Herausforderungen befindet als noch
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Landesvorstand bestätigt

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Der Österreichische Kameradschaftsbund ( ÖKB ) fordert die strikte Einhaltung der Bundesverfassung und des erklärten Willens der Bevölkerung welche sich klar für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht ausgesprochen hat. Wir verstehen diesen Auftrag als eindeutige Handlungsanweisung an jeden Mandatar.

Das bedeutet die Ausrichtung des Bundesheeres auf eine Armee nach dem Milizprinzip und die Absage an Bestrebungen durch die Hintertüre ein Berufsheer einzuführen. Konkret, nach dem Scheitern
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Zuerst haben wir das Bundesheer totgespart, dann noch zusätzlich abgerüstet
und jetzt fürchten wir uns vor Radikalen und Terroristen !

Das Ende der Improvisationsfähigkeit beim ÖBH


Nicht nur wir sehen das so

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Der Österreichische Kameradschaftsbund(ÖKB) hat sich intensiv mit der Lage des Bundesheeres und der österreichischen Sicherheitspolitik beschäftigt.

Mit großer Besorgnis wurde dabei konstatiert, dass wesentliche Elemente zur Umsetzung des Regierungsübereinkommens und der verfassungsmäßig gebotenen Strukturen nicht gegeben sind.
Das Aushungern des Heeres, welche bereits seit Jahren seinen Anfang genommen hat, ist nun in ein Stadium getreten, welches ein aufgabenadäquates Reagieren auf die realistischen
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Vor 100 Jahren, exakt einen Monat nach dem Attentat von Sarajevo, hat Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärt. Der Kriegserklärung sind keine Konsultationen mit anderen Regierungen und ist keine Befassung der Parlamente vorangegangen. Am 01.08.1914 hat Deutschland Russland den Krieg erklärt, am 03.08.1914 Deutschland Frankreich. Am 04.08.1914 hat Großbritannien Deutschland den Krieg erklärt, am 05.08.1914 Montenegro gegenüber Österreich-Ungarn. Am 06.08.1914 hat Serbien Deutschland den Krieg erklärt,  weiterlesen
Wie vor kurzer Zeit in den Medien zu lesen war, wird es in Haftanstalten nur mehr 4 Bettzellen geben. In vielen Kasernen müssen unsere Soldaten aber immer noch in 12 Mann-Kojen wohnen.Das versteh wer will.

Sind unserer Regierung verurteilte Verbrecher mehr wert als unsere Töchter und Söhne, die ihren Dienst an der Republik ableisten - nicht unbedingt ein Ruhmesblatt unserer Politiker, die dafür Geld zu Verfügung stellen.

Ein Nachsatz zur Finanzierung unseres Heeres:
Wenn man das öBH
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Sehr geehrte Hüter meines Heimatlandes, werte Herrn Politiker.

Sie sind darauf vereidigt worden, die Gesetzte und die gesetzmäßigen Bestimmungen der Republik Österreich als gewählte Volksvertreter einzuhalten. Und was tun Sie stattdessen?

In einem unserer staatstragenden Gesetzte steht Folgendes, auch für Sie Gültiges, geschrieben:
Das Bundesheer ist das Militär der Republik Österreich. Ihm obliegt gemäß Art. 79 Abs. 1 Bundesverfassungsgesetz die militärische Landesverteidigung.

Dieses
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Für die ÖOG, als wehr- und sicherheitspolitisches Gewissen der Republik Österreich, sind die aufgezwungenen Einsparungen eine Bankrotterklärung der österreichischen Sicherheits- und
Verteidigungspolitik sowie ein Schlag ins Gesicht aller Soldaten, die sich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen.

Schon ohne Einsparungen können die Aufgaben des Bundesheers, die in der Verfassung geregelt sind, nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden.

Es besteht ein eklatanter Widerspruch
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Furchen voller Druckerschwärze

Der Steirische Kameradschaftsbund brachte sich im vergangenen Arbeitsjahr wieder federführend für den ÖKB in den aktuellen Diskurs „Bundesheer quo vadis?“ ein. Als sicherheitspolitisch relevante Organisation erachteten wir es als Pflicht, einen Beitrag zur nationalen Sicherheit zu leisten. In vom ÖKB veranstalteten

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„Wien ist anders“!

Soll sein. Aber ist es nicht etwas zu ehrgeizig die einzige Stadt der Welt zu sein, die auf einem „Heldenplatz“ ein Denkmal für Deserteure errichtet?

Wäre es angesichts des 12. März nicht eher angezeigt ein Mahnmal „Für alle Opfer der Kriege und politischer Willkür“ zu errichten?
Nur so eine Idee.

Der Österreichische Kameradschaftsbund protestiert in aller Schärfe gegen die in Wien beabsichtigte Errichtung eines Denkmales für Deserteure auf Kosten der Steuerzahler. Desertion ist in allen Rechtsstaaten ein Strafdelikt, welches mit teils empfindlichen Sanktionen verfolgt wird. Wie immer man zum Thema der Desertionen im Dritten Reich stehen mag, jede Art der Desertion pauschal als Heldentat in Form eines eigenen Denkmales zu glorifizieren ist sowohl sachlich falsch als auch unverantwortlich.  weiterlesen
Anlässlich des Jahresempfanges eines Kärntner Bataillons wurde der Stab des Kärntner ÖKB Landesverbandes eingeladen, auch ich befand mich unter den Gästen. Das Rahmenprogramm zeigte eine wie immer sehr gut disponierte Kärntner Militärmusik. Die Wünsche und Bitten des Bataillonskommandanten an die Ministerien wurden von diesem Klangkörper in Musik umgesetzt, der Tenor der Botschaften lautete “MEHR GELD”, dies wurde für alle Anwesenden
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Unsere Meinung ist zwar nicht gefragt, aber wir diskutieren darüber!

Das hat uns gerade noch gefehlt!
Nicht gerade erfreulich, was die Tageszeitungen berichten. Kaum haben wir das Volksbegehren über denWehrdienst positiv entschieden, und einen neuen Verteidigungsminister, kommt schon das neue Ungemach über das Bundesheer. Budgetkürzung - kein Geld, unsere Soldaten sind wirklich nicht zu beneiden.
Da helfen auch die besten Ideen für eine effiziente Ausbildung und ein besseres Heeresimage
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Im Gefolge des Abzuges der österreichischen UNO Soldaten vom Golan wurde wie aus heiterem Himmel der Ruf unseres Landes und unserer Armee international schwer beschädigt.

Vorgeschichte:

Das UNO Mandat am Golan ist ein sogenanntes „ peace keeping „ Mandat - also ein Frieden sicherndes Mandat. Die dort eingesetzten Truppen sind nur leicht bewaffnet, dürfen ihre Waffen nur zum Selbstschutz einsetzen und Syrien und Israel sind verpflichtet keine Kampfhandlungen in der
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A) Präambel
Der ÖKB mit ca. 250.000 Mitgliedern in neun Landesverbänden und rund 1.800 autonom organisierten Orts- und Stadt-Verbänden ist von allen wehrpolitisch relevanten Organisationen mit Abstand die stärkste. Der ÖKB repräsentiert mit den Familienangehörigen der Mitglieder und jenen, die sich zu den Zielen des ÖKB bekennen, 1/5 der österreichischen Bevölkerung.

B) Legitimation
Die Positionierung des ÖKB zur Wehrdienst- und  weiterlesen
Eine detailierte Beschreibung unserer Verbandsinsignie -
dem Leopoldskreuz - findet man unter:
"Über Uns - Unser Kreuz"

Dieses wurde Ende der 90iger Jahre durch das Bundespräsidium mit den Stimmen der 9 Landespräsidenten als einzig offizielles Verbandszeichen des ÖKB abgesegnet.

Wer will den Österreichischen Kameradschaftsbund ins rechte Eck stellen ?

In der am 13. 03. 2013 um 2230 Uhr im ORF 2 gesendeten Doku: Menschen und Mächte - Trotz Verbot nicht tot - Rechtsextremismus in Österreich wurde, vermutlich mangels korrekter Recherche oder auch mit böser Absicht, der Österreichische Kameradschaftsbund als rechtsradikale Vereinigung dargestellt.

Es stellt sich nun die Frage ob grob fahrlässig etwas nur behauptet wurde oder
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Termine
02.08.2015
130 Jahre OV Kilb, LV NÖ
07.08.2015
Schlegelfeier, Wertheimsteinpark, Wien
08.08.2015
Gendenkfeier "100 Jahre Auszug der Vorarlberger Standschützen an die Dolomitenfront", LV V
09.08.2015
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30.08.2015
Landeswallfahrt Maria Taferl, LV NÖ
30.08.2015
150 Jahre OV St. Radegund b. Graz, LV Stmk
05.09.2015
150-jähriges Bestandsjubiläum des OV Heiligenkreuz am Waasen, LV Stmk
13.09.2015
120 Jahre OV St. Johann o.H., LV Stmk
13.09.2015
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