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Ausstellung Schallaburg 1914 - 1918

die große ausstellung zum großen krieg


 SCHALLABURG – Geschäftig und dennoch mit der gebotenen Sorgfalt werden derzeit nach und nach jene 1.000 Objekte von 140 nationalen wie internationalen LeihgeberInnen auf 1.300 Quadratmetern Ausstellungsfläche verortet, die ab 29. März 2014 in der Ausstellung „JUBEL & ELEND. Leben mit dem Großen Krieg 1914-1918“ auf der Schallaburg zu sehen sind. Die bisher umfassendste Ausstellung zum Ersten Weltkrieg beleuchtet sowohl globale Perspektiven als auch die persönlichen Schicksale hinter den historischen Ereignissen. Details und Uhrzeiten finden Sie auf www.schallaburg.at.

Für Rückfragen kontaktieren Sie gerne:
Mag. phil. Florian Müller, Pressesprecher Schallaburg & Niederösterreichische Landesausstellungen
M +43 (0) 664 60499-652, E
florian.mueller@schallaburg.at

Seitenbesucher seit
dem 07.04.2010:
18.963.854 Besucher

Vor 100 Jahren, exakt einen Monat nach dem Attentat von Sarajevo, hat Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärt. Der Kriegserklärung sind keine Konsultationen mit anderen Regierungen und ist keine Befassung der Parlamente vorangegangen. Am 01.08.1914 hat Deutschland Russland den Krieg erklärt, am 03.08.1914 Deutschland Frankreich. Am 04.08.1914 hat Großbritannien Deutschland den Krieg erklärt, am 05.08.1914 Montenegro gegenüber Österreich-Ungarn. Am 06.08.1914 hat Serbien Deutschland den Krieg erklärt,  weiterlesen
Wie vor kurzer Zeit in den Medien zu lesen war, wird es in Haftanstalten nur mehr 4 Bettzellen geben. In vielen Kasernen müssen unsere Soldaten aber immer noch in 12 Mann-Kojen wohnen.Das versteh wer will.

Sind unserer Regierung verurteilte Verbrecher mehr wert als unsere Töchter und Söhne, die ihren Dienst an der Republik ableisten - nicht unbedingt ein Ruhmesblatt unserer Politiker, die dafür Geld zu Verfügung stellen.

Ein Nachsatz zur Finanzierung unseres Heeres:
Wenn man das öBH
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Sehr geehrte Hüter meines Heimatlandes, werte Herrn Politiker.

Sie sind darauf vereidigt worden, die Gesetzte und die gesetzmäßigen Bestimmungen der Republik Österreich als gewählte Volksvertreter einzuhalten. Und was tun Sie stattdessen?

In einem unserer staatstragenden Gesetzte steht Folgendes, auch für Sie Gültiges, geschrieben:
Das Bundesheer ist das Militär der Republik Österreich. Ihm obliegt gemäß Art. 79 Abs. 1 Bundesverfassungsgesetz die militärische Landesverteidigung.

Dieses
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Anhang: Organigram
Setzen wir ein Zeichen des Protestes zur unrühmlichen Politik in Sachen Sicherheits- und Verteidigungspolitik und lassen wir nicht länger zu, dass wir schutz- und wehrlos gemacht werden!
Dazu ersuchen wir um Unterstützung einer Online-Petition durch Unterschrift und Weitergabe an alle Mitglieder und Freunde .

Der Link zur Petition lautet:
http://www.petitions24.com/schutz-_und_wehrlos_-_nein_danke


Mit kameradschaftlichen Grüßen!

Dr. Siegfried Albel, Obst i.R.
Obmann der IGBO


Für die ÖOG, als wehr- und sicherheitspolitisches Gewissen der Republik Österreich, sind die aufgezwungenen Einsparungen eine Bankrotterklärung der österreichischen Sicherheits- und
Verteidigungspolitik sowie ein Schlag ins Gesicht aller Soldaten, die sich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen.

Schon ohne Einsparungen können die Aufgaben des Bundesheers, die in der Verfassung geregelt sind, nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden.

Es besteht ein eklatanter Widerspruch
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Wiederum geht es um Lebenserinnerungen aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Mein Autor (* 1919) erlebte bewusst das Ende der Weimarer Republik und den Aufstieg des NS-Regimes. Nicht aus politischer Überzeugung, aber sicherlich aus einem Gefühl der Faszination heraus meldete er sich 1937 freiwillig zur noch neuen
Truppengattung "Gebirgsjäger". So glaubte er, auch seinem ausgefallenen Hobby "Bergsteigen" frönen zu können.
Das er dann sehr schnell mit Krieg und Verwundung konfrontiert wurde, hat er sich nicht träumen lassen.
So "erlebt" er Österreich, Tschechoslowakei, Polen undFrankreich. (Die weiteren Stationen Griechenland, Kreta und Russland sind dem zweiten Band vorbehalten !)

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Da ich selber beim Heer war und für Militärpfarre und ÖKB nebenbei gewerkt habe, wende ich mich mit einer „Anzeige“ an Sie:

Wir haben Bücher bei uns, die wir gerne an Liebhaber bzw. Sammler weitergeben würden.
Preis € 750,-

BESCHREIBUNG:

antike "Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914/15", 9 komplette Bände, in gutem Zustand
Die Zeitung ist von 1914 bis 1919 erschienen, jeder Band hat 400 Seiten, mit zahlreichen
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Furchen voller Druckerschwärze

Der Steirische Kameradschaftsbund brachte sich im vergangenen Arbeitsjahr wieder federführend für den ÖKB in den aktuellen Diskurs „Bundesheer quo vadis?“ ein. Als sicherheitspolitisch relevante Organisation erachteten wir es als Pflicht, einen Beitrag zur nationalen Sicherheit zu leisten. In vom ÖKB veranstalteten

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„Wien ist anders“!

Soll sein. Aber ist es nicht etwas zu ehrgeizig die einzige Stadt der Welt zu sein, die auf einem „Heldenplatz“ ein Denkmal für Deserteure errichtet?

Wäre es angesichts des 12. März nicht eher angezeigt ein Mahnmal „Für alle Opfer der Kriege und politischer Willkür“ zu errichten?
Nur so eine Idee.

Der Österreichische Kameradschaftsbund protestiert in aller Schärfe gegen die in Wien beabsichtigte Errichtung eines Denkmales für Deserteure auf Kosten der Steuerzahler. Desertion ist in allen Rechtsstaaten ein Strafdelikt, welches mit teils empfindlichen Sanktionen verfolgt wird. Wie immer man zum Thema der Desertionen im Dritten Reich stehen mag, jede Art der Desertion pauschal als Heldentat in Form eines eigenen Denkmales zu glorifizieren ist sowohl sachlich falsch als auch unverantwortlich.  weiterlesen
Anlässlich des Jahresempfanges eines Kärntner Bataillons wurde der Stab des Kärntner ÖKB Landesverbandes eingeladen, auch ich befand mich unter den Gästen. Das Rahmenprogramm zeigte eine wie immer sehr gut disponierte Kärntner Militärmusik. Die Wünsche und Bitten des Bataillonskommandanten an die Ministerien wurden von diesem Klangkörper in Musik umgesetzt, der Tenor der Botschaften lautete “MEHR GELD”, dies wurde für alle Anwesenden
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Unsere Meinung ist zwar nicht gefragt, aber wir diskutieren darüber!

Das hat uns gerade noch gefehlt!
Nicht gerade erfreulich, was die Tageszeitungen berichten. Kaum haben wir das Volksbegehren über denWehrdienst positiv entschieden, und einen neuen Verteidigungsminister, kommt schon das neue Ungemach über das Bundesheer. Budgetkürzung - kein Geld, unsere Soldaten sind wirklich nicht zu beneiden.
Da helfen auch die besten Ideen für eine effiziente Ausbildung und ein besseres Heeresimage
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Der junge Bezirksobmannstellvertreter Graz-Nord bei einer Veranstaltung des OV St. Bartholomä


Unbürokratische Servicestelle



„Eine Erfolgsgeschichte sind 50 Jahre Militärkommando Steiermark“ davon ist Verteidigungsminister Gerald Klug überzeugt. Beim großen militärischen Festakt in der Grazer Gablenzkaserne sparte der Minister nicht mit Lob.
Das Militärkommando, so der Minister weiter, habe seine Aufgaben mit hoher Professionalität gemeistert. Sei es während der Jugoslawienkrise 1991, wo ein Übergreifen der
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Mit der Segnung des sanierten Soldatenfriedhofes in Mühldorf/Feldbach wurde der trinationale Arbeitseinsatz mit Soldaten aus Dänemark, Deutschland, Österreich und Kameraden der Ortsverbände Feldbach und Weiz abgeschlossen. An der Feier nahmen Bürgermeister Anton Schuh, Bezirkshauptmann Dr. Alexander Majcan, Militärkommandant Bgdr Heinz Zöllner, ÖSK Präsident ÖR LAbg.a.D. Peter Rieser, ÖKB LV-Präsident Stmk Karl Petrovitz, VizePräs. BO Franz Ortauf, Dechant Mag. Friedrich Weingartmann, Obm. ÖR Karl Buchgraber, KasernenKdtStv. Mjr Manfred Scheucher und Dr. Ingrid Koiner,  weiterlesen
Im Gefolge des Abzuges der österreichischen UNO Soldaten vom Golan wurde wie aus heiterem Himmel der Ruf unseres Landes und unserer Armee international schwer beschädigt.

Vorgeschichte:

Das UNO Mandat am Golan ist ein sogenanntes „ peace keeping „ Mandat - also ein Frieden sicherndes Mandat. Die dort eingesetzten Truppen sind nur leicht bewaffnet, dürfen ihre Waffen nur zum Selbstschutz einsetzen und Syrien und Israel sind verpflichtet keine Kampfhandlungen in der
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A) Präambel
Der ÖKB mit ca. 250.000 Mitgliedern in neun Landesverbänden und rund 1.800 autonom organisierten Orts- und Stadt-Verbänden ist von allen wehrpolitisch relevanten Organisationen mit Abstand die stärkste. Der ÖKB repräsentiert mit den Familienangehörigen der Mitglieder und jenen, die sich zu den Zielen des ÖKB bekennen, 1/5 der österreichischen Bevölkerung.

B) Legitimation
Die Positionierung des ÖKB zur Wehrdienst- und  weiterlesen
Eine detailierte Beschreibung unserer Verbandsinsignie -
dem Leopoldskreuz - findet man unter:
"Über Uns - Unser Kreuz"

Dieses wurde Ende der 90iger Jahre durch das Bundespräsidium mit den Stimmen der 9 Landespräsidenten als einzig offizielles Verbandszeichen des ÖKB abgesegnet.

Wer will den Österreichischen Kameradschaftsbund ins rechte Eck stellen ?

In der am 13. 03. 2013 um 2230 Uhr im ORF 2 gesendeten Doku: Menschen und Mächte - Trotz Verbot nicht tot - Rechtsextremismus in Österreich wurde, vermutlich mangels korrekter Recherche oder auch mit böser Absicht, der Österreichische Kameradschaftsbund als rechtsradikale Vereinigung dargestellt.

Es stellt sich nun die Frage ob grob fahrlässig etwas nur behauptet wurde oder
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Termine
25.07.2014
Landesgedenkfeier LV Kärnten in Dellach
27.07.2014
160 Jahrfeier OV Gabersdorf, LV Stmk
03.08.2014
350 Jahre Türkenschlacht bei Mogersdorf, OV Mogersdorf mit Landestreffen, LV B
09.08.2014
140 Jahr Jubiläum der Soldatenkameradschaft TREFFLING-Seeboden, LV K
16.08.2014
EINWEIHUNG EUROPA - FRIEDENSKREUZ, LV K
24.08.2014
Patinnentreffen, LV Steiermark, OV Semriach
31.08.2014
LV NÖ, Landeswallfahrt Maria Taferl
31.08.2014
140 Jahre OV Ligist, LV Stmk
07.09.2014
140 Jahre Stadtverband Baden, LV NÖ
07.09.2014
90jähriges Bestandsfest des ÖKB Unterrohr, LV Stmk


Alle aktuellen Termine finden Sie hier.